
Als Zugezogene wurde sie kritisch beäugt und fügte sich nur schwer in die Gemeinschaft der Inselbewohner ein. Die Vorteile des engen Beieinanders erfuhr sie erst, als sie einige Jahre später gleich gegen zwei Krebserkrankungen ankämpfte. Plötzlich sorgten sich die Dorfbewohner um ihr Wohlergehen, die Nachbarn brachten ihr fast täglich frischen Fisch. Heute lebt sie mit Angus und ihren zwei Söhnen in dem Farmhaus seiner Vorfahren, ihre zwei Töchter studieren auf dem Festland.