
Am 8. September 1989 beginnt Partnair Flug 394, ein Charterflug von Oslo nach Hamburg, plötzlich aus 22.000 Fuß Höhe zu stürzen. Das alternde Propellerflugzeug kracht schließlich ins Meer und tötet alle 55 Personen an Bord. Untersuchungen ergaben, dass der Absturz durch einen fehlerhaften Wartungsprozess und die Verwendung von gefälschten Wartungsdokumenten verursacht wurde. Es stellte sich heraus, dass die Fluggesellschaft Partnair die Sicherheit ihrer Flugzeuge wiederholt missachtet hatte, indem sie gravierende Mängel bei der Inspektion und Reparatur ihrer Maschinen übersah. Der Vorfall führte zu strengeren Vorschriften für die Wartung von Flugzeugen und strikteren Kontrollen in der Luftfahrtindustrie.