
Am 12. Mai 1989 gerät ein Güterzug mit 69 Waggons außer Kontrolle, während er den Cajon Pass in Kalifornien hinabfährt. Er entgleist in einem Wohngebiet von San Bernardino, nachdem er Geschwindigkeiten von über 160 km/h erreicht hat. Zwei Anwohner und zwei Mitglieder der Zugbesatzung kommen beim eigentlichen Unfall ums Leben. Mehr als eine Woche später wird eine unterirdische Benzinleitung undicht, die bei Aufräumarbeiten nach dem Unfall von Erdbewegungsmaschinen beschädigt wurde. Es kommt zu einem Brand, bei dem zwei weitere Menschen sterben. Durch einen Rechenfehler war von einem zu geringen Gewicht des Zuges ausgegangen worden. Daher hatten die geplanten Lokomotiven eine zu geringe Bremskraft. Zudem hatten mehrere Lokomotiven defekte Bremsen, doch diese Information wurde nicht an das Personal weitergegeben.