
In der Zukunft besucht der gealterte Matthäus in Gallien Maria Magdalena in einer Höhle, um ihr sein vollständiges Buch und die Nachricht vom Tod des kleinen Jakobus während der Verfolgung in Unterägypten zu überbringen. Im Jahr 29 n. Chr. kommen Jesus und die Jünger nach Bethanien. Martha begegnet ihnen voller Trauer und Glauben, Jesus tröstet sie und lässt Maria rufen. Auch Maria beklagt ihren Schmerz, während Jesus angesichts des Leids und seiner Mission weint. Am Grab des Lazarus fordert Jesus Glauben, lässt den Stein entfernen, betet und erweckt Lazarus, was Aufsehen erregt. Johannes hält das Wunder fest. Judas freut sich, doch Thomas ist verärgert, da andere nicht gerettet wurden. Jesus tröstet ihn und verweist auf den Willen des Vaters. Während die Jünger streiten, spricht Jesus mit Lazarus über dessen kommenden Tod. Jahrzehnte später erinnern sich Matthäus und Maria Magdalena an dieses letzte Zeichen.