
In Jerusalem, 980 v. Chr., trauern König David und Königin Bathseba nach dem Gebet um den Tod ihres Kindes. In Kapernaum, 29 n. Chr., heilt Jesus vor der Synagoge am Sabbat den von Geburt an blinden Uzzia und lehrt als das Licht der Welt. Die Rabbi Josia und Akiva verhören daraufhin Uzzia und verstoßen ihn, indem sie das Edikt umsetzen. Jesus konfrontiert die Pharisäer mit Wehe-Rufen und predigt, vorsichtig zu sein vor ihrem Sauerteig, was eine aufgebrachte Menschenmenge anzieht. Präfekt Quintus kommt, um Jesus zu verhaften, doch Gaius widersetzt sich seinem Befehl. Im Tumult ersticht Quintus versehentlich tödlich Ramah, und Atticus verhaftet ihn. Vor ihrem Tod sagt Ramah zu Thomas, er solle bei Jesus bleiben.